Weber, Euryanthe, Adolar, Opernglas 

Strauss, Ariadne auf Naxos, Bacchus, tageszeitung München

"Ohren auf bei Wolfgang Millgramms Bacchus: Stimmfülle, Kraft und Timbre wie der junge James King."

 

Wagner, Tristan und Isolde, Stockholm, Orpheus International

“Overall acclaim for the new production of ‘Tristan und Isolde’ at the Royal Opera.Beside the national enthusiasm for Nina Stemme’s radiant Isolde (on home soil), the powerfully brilliant and yet lyrically youthfull Tristan of Wolfgang Millgramm whose performance in Act III can only be classed as exceptional in this category, must be mentioned above all. Seldom has one heard this role sung with such "italianità", and at the same time taken such pleasure in the excellent diction and the phenomenal stamina - a masterly achievment"."(Allgemeiner Jubel über die neue "Tristan und Isolde " -Produktion an der Königlichen Oper. Neben der nationalen Begeisterung  über Nina Stemmes leuchtende Isolde
(ein Heimspiel), muß man vor allem  den strahlkräftigen und dennoch lyrisch-jugendlichen Tristan des Wolfgang Millgramm erwähnen, dessen dritter Akt zu den Ausnahmeleistungen  in diesem Fach zählt. Selten hat man diese Partie so  "italienisch"  gehört, dabei sich so über die exzellente Diktion und das phänomenale Durchhaltevermögen gefreut - eine Meisterleistung).

 

 Wagner, Tannhäuser, WDR Radiokritik

"...Die ohnehin schon guten Sänger wachsen noch mit dem Dirigenten Hans Wallat. Wolfgang Millgramm kann den Venusberg-Akt noch ein wenig farbenreicher singen. Doch dann ist er locker und wechselt ansatzlos zwischen großen Ausbrüchen und zarten Passagen. Wenn man ihn hört, stellt man sich die Frage, ob es nicht doch generell besser wäre, Wagner mit Belcanto-Stimmen zu besetzen".

 

Stephan, Die ersten Menschen, Chabel, CD-Produktion Radio France, RONDO MAGAZIN

"Das von Mikko Franck zur koloristischen und in den Strukturen zur rasierklingenscharfen Direktheit angespornte Orchestre National de France sorgt für intensive und impulsive Schübe... Und was bei dem Wagnerrecken Wolfgang Millgramm (Chabel) an unforcierter, strömender Sonorität und bebender Deklamatorik zu bestaunen ist, gilt ohne Abstriche auch für den Adahm Franz Hawlata. Große Oper". 

 

Wagner, Tannhäuser, Bayreuther Festspiele, Nordbayerischer Kurier

"Gelungenes Debüt. Der letzte Vorhang der letzten "Tannhäuser"- Aufführung ist gefallen, einer freute sich an diesem letzten Abend ganz besonders: Wolfgang Millgramm gab sein Debüt am Hügel. Ohne jede Orchesterprobe hatte Millgramm die Tannhäuser-Rolle übernommen - eine der schwierigsten Wagner-Partien ohne Probenphasen zu übernehmen, verdient Respekt. Das Publikum würdigte diese Leistung mit viel Beifall, der Festspielleiter Wolfgang Wagner mit Glückwünschen".

 

 Wagner, Tannhäuser, Bayreuther Festspiele, SCHWEIZER TAGBLATT

  "Stark waren an jenem Abend auch die Stimmen: Wolfgang Millgramm .... gab der Aufführung einen einfühlsamen Tannhäuser, dessen Romerzählung unter die Haut ging".

 

Giordano, Andrea Chenier, ORPHEUS INTERNATIONAL

"...In der Dortmunder Premiere sang Deutschlands "Italo-Star" Wolfgang Millgramm den Andrea Chenier vor einer jubelnden Zuschauermenge, die vor Begeisterung nicht weichen wollte. Millgramms ganz eindeutige Eignung für die großen Partien des italienisch-heldischen Fachs wurde auch an diesem Abend bestätigt, als seine "Traumarie" im ersten Akt die Arena von Verona heraufbeschwor".

 

Verdi, Otello, WAZ

"Wolfgang Millgramms Otello ist so tief berührend, weil dieser Tenor nicht nur die Spitzentöne, nicht nur die Dauerleistung trefflich durchsteht sondern weil er schonungslos - und nicht nur unter dem trügerischen Postulat "schön" - auf intelligente Weise einen zerrissenen Charakter zeichnet. Die gefürchtete Tessitura kommt Millgramm entgegen". 

 

 Strauss, Ariadne auf Naxos, Bacchus, L'Opera

"A "heldentenor" is something complete, as Wolfgang Millgramm showed us.(...) What the role of Bacchus requires is that the singer must not skim the high notes, that he must be able to sing with great musicality as well as with command over the mezza di voce and not only with a full sound (...).  Triumph for his tenor in a murderous role. It takes a journey to La Palmas to discover such a talent."

 

 Giordano, Andrea Chenier, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

"Wolfgang Millgramms Chenier ist eine Sensation: kein anderer deutscher Tenor hat diese hohen Töne und ist dabei in der Lage, heldisch und dabei völlig mühelos zu singen... Millgramms Chenier ist eine der beste Leistungen der Saison".

 

 Verdi, Il Trovatore, Manrico, Ruhrnachrichten

"Man täte ihm Unrecht, hier nur auf die bekannten Perlen des Tenorgesangs zu warten, die er freilich grandios bewältigt: klangschön, ausdrucksstark, hell und klar in der Stimme. Statt dessen fällt durchgängig auf, wie großartig er die Stimmungen und Empfindungen zum Ausdruck bringt. Man könnte bisweilen glauben, er ginge bereits einen Schritt zu weit, doch er bremst rechtzeitig. Eine bewundernswerte Leistung."

 

 Verdi, Cavalleria rusticana, Turiddu, OPERNGLAS

"In Wolfgang Millgramm hatte die Dortmunder  "Cavalleria" einen hingebungsvoll singenden, schmelzenden Tenor".

 

 Open-Air Gala Schloss Benrath / Düsseldorf, WAZ

"Mit Kammersänger Wolfgang Millgramm bekamen die Zuschauer einen Tenor zu hören, wie man ihn sich vorstellt: beweglich genug für Rossini, Donizetti, Verdi und Puccini, dabei aber so kräftig in der Stimme, dass er auch unter freiem Himmel großen Glanz produzierte".

 

 Verdi, Otello, Westfälische Rundschau

Wolfgang Millgramm durchläuft als Otello einen großen Spannungsbogen - der große Feldherr und Machtmensch - zu Beginn mit stolzen, tenoralen Tönen - ist zugleich ein zerrissener, verwundbarer... Außenseiter...Mit dem italienischen"Schluchzer" in der weichen, schönen Stimme gibt sich Millgramm der Leidenschaft unangestrengt und zugleich bis an die Grenzen seiner Möglichkeiten hin".

 Krenek, Jonny spielt auf, Max, ORPHEUS INTERNATIONAL

"Star der Aufführung in Karlsruhe war zweilfellos Wolfgang Millgramm in der sehr unangenehm liegenden Partie des Max. Mit leuchtenden Höhen, kraftvollen Ausbrüchen und differenzierter Stimmführung  war er eine Idealbesetzung".

 

 INTERVIEW ONLINE MUSIK MAGAZIN

 http://www.omm.de/feuilleton/interview-millgramm.html